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Pressenews


Aktuelle Pressenews

17.08.2010 | ‚Tag der offenen Tür‘ im Bundesministerium für Gesundheit am 21. und 22.08.2010
Die Informationsgespräche zum Thema Haut und Hautkrebs-Prävention finden jeweils Samstag, den 21. und Sinntag, den 22.08.2010 von 11.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 15.00 Uhr im Attrium des Bundesgesundheitsministeriums statt.

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20.07.2010 | Kleidung ist der beste Sonnenschutz
Sommerzeit ist Ferienzeit. Viele Menschen fahren in diesen Wochen in den Urlaub oder genießen die Sonne zu Hause. Ob auf der Parkbank, im Strandcafé oder auf der Liege am Pool: Entspannung ist angesagt. Dabei ist der UV-Schutz jedoch unverzichtbar, denn gerade hellhäutige Menschen riskieren in der Sonne langfristige Hautschäden.

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14.07.2010 | Hautkrebs-Screening: seit zwei Jahren erfolgreich
Im Juli 2008 hat Deutschland als erstes Land weltweit eine flächendeckend organisierte, standardisierte Hautkrebs-Früherkennung eingeführt. Die Akzeptanz des Hautkrebs-Screenings in der Bevölkerung ist hoch: 13 Millionen der insgesamt 45 Millionen Anspruchsberechtigten haben diese Untersuchung seither genutzt. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) empfehlen, diese Ganzkörperuntersuchung der Haut ab 35 Jahren regelmäßig alle zwei Jahre zu nutzen.

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09.06.2010 | Die Siesta schützt vor Sonnenbrand
Mit wenigen einfachen Regeln können Sonnenhungrige ihre Ferien auch ohne Sonnenbrand genießen und so ihr Hautkrebsrisiko senken.

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05.05.2010 | Endlich Sonne! Hautschutz-Tipps für Klein und Groß
Frühling, Sonne, Freizeit! Für viele Menschen hat jetzt die schönste Zeit des Jahres begonnen. Der Deutschen Krebshilfe ist es ein Anliegen, die Menschen über den richtigen Umgang mit der Sonne zu informieren – denn mit einigen einfachen Regeln kann man die sonnige Zeit entspannt genießen, ohne sein Hautkrebs-Risiko zu erhöhen.

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20.04.2010 | Zwischenbilanz Hautkrebs-Screening: großer Erfolg!
Das Hautkrebs-Screening ist nach zwei Jahren bundesweit fest etabliert: 11 Millionen der insgesamt 45 Millionen Anspruchsberechtigten haben die Untersuchung bereits genutzt. 38.000 Haut- und Hausärzte ließen sich für dieses Verfahren weiterbilden und qualifizieren.

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20.04.2010 | Hintergrundinformation: Das Hautkrebs-Screening in Zahlen
Hautkrebs ist die weltweit am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Etwa jeder Achte (je-der siebte Mann und jede neunte Frau) erkrankt hierzulande bis zum Alter von 75 Jahren an Hautkrebs. Die Tendenz ist steigend – in der Bundesrepublik und auch weltweit.

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18.03.2010 | Umfrage zum Hautkrebs-Screening - Teilnahme noch bis zum 15. April möglich
Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention rufen alle Teilnehmer des Hautkrebs-Screenings dazu auf, sich an einer Online-Umfrage zu beteiligen: Noch bis zum 15. April 2010 können sie ihre Erfahrungen mit der Untersuchung online unter www.hautkrebs-screening.de dokumentieren.

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2.02.2010 | Hautkrebs-Screening: Teilnehmer zufrieden?
Mehr als 40 Millionen gesetzlich Krankenversicherte ab 35 Jahren haben seit dem 1. Juli 2008 alle zwei Jahre Anspruch auf eine standardisierte Ganzkörperuntersuchung auf Hautkrebs. Rund 9 Millionen Versicherte haben die Untersuchung bereits genutzt. Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e.V. wollen jetzt mit einer Online-Befragung die Zufriedenheit der Versicherten ermitteln, die diese Leistung bereits in Anspruch genommen haben. Vom 2. Februar bis zum 15. April 2010 können Screening-Teilnehmer unter www.hautkrebs-screening.de ihre Erfahrungen mit dieser Früherken-nungsuntersuchung online dokumentieren.

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3.11.2009 | Welt-Psoriasistag 2009: Dialog zwischen Hausarzt und Patient soll verbessert werden
In Deutschland leiden rund zwei Millionen Patienten an einer Schuppenflechte (Psoriasis). Damit ist die Schuppenflechte eine der häufigsten chronischen Hauterkrankungen, die die Betroffenen in ihrer Lebensqualität stark einschränken kann. Am Welt-Psoriasistag 2009 machen Erkrankte und Mediziner auf die schwierige Situation der Betroffenen und aktuelle Entwicklungen in der Forschung und medizinischen Versorgung aufmerksam. In diesem Jahr stand die aktive Beteiligung der Patienten an ihrer Therapie im Vordergrund.

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25.08.2009 | Mindeststandards für Solarien gefordert
Gesetz soll Hautkrebserkrankungen verringern

Berlin – Wer vor dem 30. Lebensjahr regelmäßig Solarien nutzt,
steigert sein Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um bis zu 75 Prozent.
Um dieser Entwicklung vorzubeugen, ist seit dem 4. August 2009 ein
Gesetz zum Schutz vor UV-Strahlung rechtskräftig...

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25.08.2009 | Aktuelle Studie „UV09“
Umfrage zum „Gesetz zum Schutz vor nicht-ionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSG)“

Fast jeder dritte Deutsche zwischen 14 und 49 Jahren hat in den letzten 12 Monaten ein Solarium genutzt.

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10.07.2009 | Solarien künftig für Minderjährige verboten - Bundesrat beschränkt Zugang zu Solarien
Bonn/Hamburg - Heute, am 10. Juli 2009, stellte der Bundesrat die Weichen für einen verbesserten Gesundheitsschutz für Jugendliche in Deutschland: Minderjährigen wird es in Zukunft nicht mehr gestattet sein, Solarien in Sonnenstudios oder sonstigen öffentlich zugänglichen Räumen zu benutzen.

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19.06.2009 | Wichtiger Schritt für die Hautkrebsprävention - Bundestag beschließt Solarienverbot für Minderjährige
Jeder Solarienbesuch erhöht das Hautkrebsrisiko. Und je früher ein junger Mensch damit beginnt, desto größer wird sein Lebenszeitrisiko. Jugendschutz ist daher nötig: Heute, am 19. Juni 2009, hat der Bundestag eine gesetzliche Regelung zur Solariennutzung beschlossen.

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16.06.2009 | Urlaubssonne ohne Gefahr genießen - Annika de Buhr gibt Hautschutz-Tipps für die Ferienzeit
Schon bald beginnen in vielen Bundesländern die Sommerferien. Viele große und kleine Sonnenfreunde zieht es dann in Regionen mit Sonne, Strand und Meer. Aber Vorsicht: Zu viel Sonne trübt die Urlaubsfreude. Denn jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Mit wenigen einfachen Regeln können Sonnenhungrige ihre Ferien ohne Sonnenbrandgefahr genießen: "UV-Schutz ist kinderleicht - besonders mit den Tipps und Informationsmaterialien der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention", so die TV-Moderatorin Annika de Buhr.

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05.05.2009 | Ganz entspannt die Frühlingssonne genießen - Annika de Buhr gibt Hautschutz-Tipps für Klein und Groß

Bonn/Hamburg (ek) – Frühling und Sommer sind für viele Menschen die schönsten Jahreszeiten: Viel Sonne und viel Freizeit, das wünschen sich die meisten, insbesondere in ihren Ferien. Mit wenigen einfachen Regeln lassen sich die sonnigen Wochen ohne gefährlichen Sonnenbrand genießen. „Sonne ohne Reue – das klappt mit den Tipps der Deutschen Krebshilfe“, so Annika de Buhr.

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11.04.2009 | Solarienverbot für Minderjährige kommt
Die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. begrüßen die Entscheidung des Bundeskabinetts, das Solarienverbot für Minderjährige nun endlich gesetzlich zu regeln. „Das Solarienverbot für Jugendliche unter 18 Jahren ist richtig und wichtig, um junge Menschen vor einem erhöhten Hautkrebs-Risiko zu schützen“, erklärte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

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Februar 2009 | Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel und Herrn Staatsminister Dr. Söder
Gesetzliche Regelung zum Schutz von Minderjährigen in Solarien

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
sehr geehrter Herr Minister,

bedauerlicherweise ist das bundesweite Umweltgesetzbuch (UGB) gescheitert, in dem u.a. der dringend notwendige Schutz von Minderjährigen vor der gesundheitsschädlichen UV-Strahlung in Solarien durch ein Solarien-Nutzungsverbot für die unter 18-Jährigen geregelt werden sollte.

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November 2008 | SUN-Study 2008: Hautkrebsrisiko wird in Kauf genommen
Von den rund 14 Millionen Solariennutzern zwischen 18 und 45 Jahren hat mehr als ein Viertel bereits im Alter von 10 bis 17 Jahren mit dem künstlichen Bräunen begonnen. Das hat eine aktuelle bevölkerungsbezogene Umfrage zur Solariennutzung in Deutschland, die „SUN-Study 2008“, ermittelt. Sie wurde im Auftrag der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. durchgeführt.

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November 2008 | Gesundheitsberatung in Sonnenstudios mangelhaft
Die erste bevölkerungsbezogene Umfrage zur Nutzung von Solarien „SUN-Study 2008“ hat erhebliche Defizite in deutschen Solarien aufgedeckt: In zwei von drei Sonnenstudios wird nicht über die Gesundheitsrisiken UV-Strahlung aufgeklärt, bei mehr als jedem zweiten Betrieb erfolgt kein Hinweis auf Schutzbrillen und bei fast der Hälfte der Solarien findet keine Beratung zum Hauttyp statt. Und das, obwohl seit 2003 eine freiwillige Vereinbarung mit den Verbänden der Solarienindustrie zum Schutz der Solariennutzer existiert.

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November 2008 | Hintergrundinformation: Sonne und Solarium
Jeder Mensch ist der ultravioletten Strahlung (UV-Strahlung) der Sonne sowohl in der Freizeit als auch bei der Arbeit ausgesetzt. Zunehmend findet die UV-Exposition (UV-Strahlung) auch in Solarien statt.

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Oktober 2008 | 100 Tage Hautkrebs-Screening
Seit 100 Tagen haben gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte Hautkrebs-Untersuchung. Der Screening-Start ist erfolgreich angelaufen: Nahezu alle der über 3 000 Dermatologen und rund die Hälfte der Hausärzte haben sich bereits bundesweit für die Durchführung des standardisierten Screenings qualifiziert und bieten diese Untersuchung an.

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Juni 2008 | Weltweit größtes Hautkrebs-Screening startet
Am 1. Juli 2008 startet das Angebot einer neuen Krebs-Früherkennungsuntersuchung: Alle gesetzlich Versicherten ab dem Alter von 35 Jahren haben dann alle zwei Jahre Anspruch auf eine qualitätsgesicherte kostenlose Hautkrebsuntersuchung. „Die Einführung dieses Screenings ist eine große Chance im Kampf gegen den Hautkrebs“, betonte Professor Dr. Dagmar Schipanski.

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Juni 2008 | Nicht invasiv und wenig belastend
Zentraler Bestandteil der Früherkennungsuntersuchung auf Haut-krebs ist die standardisierte visuelle Ganzkörperinspektion. „Die Untersuchung ist nicht invasiv, wenig belastend und kann vom Arzt ohne weitere Hilfsmittel mit dem bloßen Auge durchführt werden“, betonte Professor Dr. Eckhard W. Breitbart

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Juni 2008 | Flächendeckende qualitätsgesicherte Fortbildung
Für das am 1. Juli 2008 startende neue Hautkrebs-Screening wur-de erstmals eine qualitätsgesicherte achtstündige Fortbildung obligatorisch. Alle am Screening teilnehmenden Ärzte müssen sich durch diese Fortbildung für das Screening qualifizieren. Ziel der Fortbildung ist es, eine flächendeckende einheitliche Qualität für die Früherkennungsunter-suchung herzustellen.

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Juni 2008 | Fakten Hautkrebs
Hautkrebs ist die weltweit am häufigsten auftretende Krebserkrankung. Die World Health Organisation (WHO) verzeichnet, bei konservativer Schätzung, jedes Jahr weltweit bereits rund 180.000 Maligne Melanome („schwarzer Hautkrebs“)[1] und zwischen zwei bis drei Millionen nicht-melanozytäre („helle“) Hautkrebserkrankungen.

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Juni 2008 | Fakten Hautkrebs-Screening
Ein Screening zielt auf die Entdeckung eines eindeutigen, eventuell symptomlosen Frühstadiums einer Krankheit. So kann eine Therapie frühzeitig einsetzen. Dadurch wird die Häufigkeit manifester bzw. fortgeschrittener Erkrankungen oder Krankheitsstadien reduziert. Therapie und damit verbundene Beeinträchtigungen werden verringert.

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April 2008 | Malignes Melanom im Frühstadium heilbar
Anlässlich des europäischen „Melanoma-Tages“ am 5. Mai 2008 rufen die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) e. V. dazu auf, die Hautkrebs-Früherkennung zu nutzen. 22.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an dem besonders aggressiven Malignen Melanom, auch bekannt als schwarzer Hautkrebs.

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März 2008 | Früh erkannt ist Hautkrebs heilbar
Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. In Deutschland befinden sich derzeit mindestens 870.000 Hautkrebs-Patienten in medizinischer Behandlung.

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Oktober 2007 | 5. Internationale EUROSKIN-Konferenz
Hautkrebs ist mit mehr als 3 Millionen Neuerkrankungen die weltweit häufigste Krebserkrankung. Allein in Deutschland erkranken jedes Jahr ca. 140.000 Menschen neu daran. Der Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs ist die UV-Strahlung der Sonne und aus Solarien.

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Oktober 2007 | 5. Internationale EUROSKIN-Konferenz
Zum Abschluss der 5ten Internationalen EUROSKIN-Konferenz ‘Reducing the Health Risks of Sunbed Use – Needs for further European Harmonization of Regulations’ stellten die Teilnehmer der EUROSKIN-Konferenz ihre Empfehlungen an die Politiker in einem Katalog zusammen.

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Oktober 2007 | Wirkung von UV-Strahlung
Vom Körper wird Vitamin D3 benötigt, um Phosphor und Kalzium zu verwerten, welche für den Aufbau und Erhalt der Knochen benötigt werden. Dieses Vitamin wird im Körper unter dem Einfluss von UV-B-Strahlung aus chemischen Vorstufen gebildet.

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Oktober 2007 | EUROSKIN
Die „European Society of Skin Cancer Prevention, EUROSKIN“ wurde 1999 gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Häufigkeit sowie die Erkrankungs- und Sterberate von Hautkrebs in Europa zu senken.

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Mai 2006 | Sonnenkampagne "Face the Sun" startet
Alarmierendes Hautkrebsrisiko bei jungen Erwachsenen

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Mai 2006 | Sängerin DIANE unterstützt "Face the Sun" Kampagne
Die Sängerin DIANE (32) ruft zum richtigen Umgang mit der Sonne auf. Sowohl auf der Bühne als auch hinter den Kulissen wird sie im Sommer 2006 jede Gelegenheit nutzen, das Thema anzusprechen.

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Mai 2006 | Das Maligne Melanom (Schwarzer Hautkrebs)
Das auch als "Schwarzer Hautkrebs" bekannte maligne Melanom ist der bösartigste Hauttumor. Er bildet häufig Tochtergeschwülste (Metastasen).

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Mai 2006 | Der Basalzellkrebs
Der Basalzellkrebs ist der häufigste bösartige Tumor der Haut. Ca. 80.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an diesem Hautkrebs. Alle 10 bis 15 Jahre verdoppeln sich die Neuerkrankungszahlen.

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Mai 2006 | Der Stachelzellkrebs
Der Stachelzellkrebs ist der zweithäufigste Hautkrebs. Ca. 22.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an diesem Hautkrebs, Tendenz steigend.

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Mai 2006 | Interventionsprogramme der ADP / DKH
Die Interventionsprogramme der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention und der Deutschen Krebshilfe, 1987-2006

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17.08.2010 | Berlin, 21. und 22.08.2010:Tag der Offenen Tür im BMG
DAs Programm finden Sie

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BMG Tag der offenen Tür



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